Was braucht es für den Job als betrieblicher Mentor?

Viele gutes Handwerkszeug das Sie Menschen in den beruflichen Fragen unterstützen können. Bei Coachingplus legen wir Wert auf eine breite und fundierte Ausbildung!

Alles bereit für zwei spannende Unterrichtstage. Zwanzig Karriere-Tools vorbereitet.
https://coachingplus.ch/laufbahn-und-karrierecoaching/

Ihr persönliches Ziel erkennen
Nur die Verschmelzung von Persönlichkeit, Erfahrung, Lebensweisheit und der Urfähigkeiten verspricht ein Leben im Zeichen der Berufung oder Bestimmung. Deshalb ist es entscheidend, die eigenen Urfähigkeiten aufzuspüren und zu entwickeln. Je mehr Raum und Zeit Sie Ihren natürlichen Potenzialen widmen, desto schneller entwickeln sich diese zu persönlichen Erfolgsfaktoren.
Persönliche Ziele, Werte, Begabungen und Fähigkeiten gehören untrennbar zusammen. Zwischen Leidenschaft, Engagement und Effizienz besteht eine enge Verbindung.
Ihrer Berufung auf die Spur zu kommen, ist ein Prozess; die Selbsterkenntnis ist dabei ein wichtiger Begleiter: Was zieht sich in Ihrem Leben als roter Faden hindurch? Was begeistert Sie? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten haben Sie sich bis jetzt erarbeitet? Bei welchen Tätigkeiten vergessen Sie die Zeit? Was fällt Ihnen leicht? Wofür können Sie sich begeistern?
Möchten Sie Ihre persönliche Berufung finden, können Sie sich hier inspirieren lassen:
https://coachingplus.ch/leben-sie-ihre-berufung/

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BERUFSPRÜFUNG BETRIEBLICHER MENTOR /-IN MIT EIDGENÖSSISCHEM FACHAUSWEIS FA BESTANDEN

HERZLICHE GRATULATION ZUR BERUFSPRÜFUNG BETRIEBLICHER MENTOR /-IN MIT EIDGENÖSSISCHEM FACHAUSWEIS FA

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Berufsprüfung „betriebliche/r Mentor/Mentorin FA. Von links nach rechts: Tanja Sohar, Bruno Eigenmann, Doris Bühlmann. Hier weiterlesen; https://coachingplus.ch/betrieblicher-mentor-mit-eidg-fachausweis/

22,5 AUSBILDUNGSTAGE BEREITEN SIE AUF DIE BERUFSPRÜFUNG VOR
In der bewährten Ausbildung von Coachingplus lernen Sie wie Ihre Mitarbeiter/innen bzw. Coachees mit ressourcen- und lösungsorientierten Coaching-Tools und kreativen Fragetechniken wirkungsvoll durch den Coachingprozess zu begleiten.
Sie lernen Wahrnehmungs-, Reflexions-, und Kommunikationsinstrumente kennen und anwenden. Sie finden ein psychologisches Grundkonzept, auf welchem Ihr Wissen fundiert.

https://coachingplus.ch/betrieblicher-mentor-fa-welche-ausbildung-waehlen/

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Ungezwungenheit und Leichtigkeit – die beste Form von Resilienz

Gemütliche haben, was sich andere wünschen. Wie die Grundrichtung „Gemütlich“ (eine Grundform des Persönlichkeitsmodells vgl. auch https://www.ich-bin-mein-eigener-coach.ch/buch-inhalt/die-gemutlichen/) geschickt Resilienz aufbaut. Gemütliche Menschen signalisieren Zufriedenheit und Gelassenheit. Das Herunterfahren nach aktiven Phasen ist selbstverständlich.

Haben Gemütliche eine längere Akkulaufzeit?
Jede Grundrichtung verfügt über Eigenheit in ihrem Betriebssystem und eine unterschiedliche Akku Laufzeit bzw. andere Ladezeiten. Der gemütliche Mensch, der in seinem Alltag genügend Ladezeiten einbaut, weist eine starke Resilienz auf. Als Resultat ist tatsächlich eine längere «Laufzeit» auszumachen. Was Gemütliche noch stärker macht, wie sie «ticken» und was ihrer Betriebs-Achtsamkeit nicht entwischen sollte, lesen Sie hier weiter!
https://coachingplus.ch/resilienz-fuenf-tipps-fuer-mehr-zufriedenheit-und-innere-staerke/

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Fünf gute Punkte für die Wahl Ihrer Ausbildung

Betrieblicher Mentor: Welche Ausbildung soll ich wählen?

Die Nachfrage nach dem betrieblichen Mentor ist deutlich gestiegen ist. Sie wollen sich zum beruflichen Mentor fortzubilden? Bei Ihrer Recherche haben Sie zahlreiche Ausbildungsangebote gefunden und nun ist guter Rat teuer: Sie fragen sich, wer zu Ihnen passt und Sie zuverlässig auf Ihre Prüfung vorbereitet?

Mit Ihrer Frage sind Sie keineswegs alleine. Der Abschluss als beruflicher Mentor liegt im Trend. Dafür gibt es gute Gründe:

• Der berufliche Mentor ist ein eidgenössisch anerkanntes Berufsbild. Es wird von der berufsberatung.ch ausdrücklich empfohlen.
• Die Ausbildung als betrieblicher Mentor/in FA bereitet Sie darauf vor, in qualifizierter Weise den Beruf des Beraters auszuüben. Im Vergleich dazu ist ein mehrjähriges Studium viel aufwendiger.
• Die Führungsarbeit hat sich verändert. Führungskräfte brauchen heute neue Skills und Handlungskompetenzen. Auch darauf bereitet die Ausbildung vor.

Berechtigte Sorge: Geld verschenkt, Prüfung verpatzt

Ein Fachausweis oder eine Höhere Fachprüfung wird mittels Subjektfinanzierung mit 50 Prozent bezuschusst. Die Teilnehmenden können sich demnach mit überschaubaren Eigenmitteln fortbilden. Die Zahl derer, die die Chance wahrnimmt, steigt.

Viele Ausbildungsfirmen haben den Trend erkannt und sind auf den Zug gesprungen. Eine Ausbildung anzubieten, lohnt sich – auch finanziell. Eine Ausschreibung ist schnell gemacht und so schiesst das Angebot in die Höhe.

Doch gilt es zu prüfen, ob die neuen Anbieter halten können, was sie versprechen. Immerhin 30 Prozent der Kandidaten fallen in der Prüfung durch. Für sie ist der Schaden gross: Sie haben Zeit und Geld investiert – und nichts gewonnen!

Fünf bewährte Auswahlkriterien für eine qualifizierte Ausbildung

1. Steht dem Institut mindestens eine anerkannte Begleitperson als Ausbilder zur Verfügung?
Die Liste haben Sie schnell geprüft, denn sie ist übersichtlich: Aktuell umfasst die Liste anerkannter Begleitungspersonen für die gesamte Schweiz nur 30 Personen. Coachingplus hat drei anerkannte Begleitungspersonen: Urs Bärtschi, Dr. Claudia Edelmann und Thomas Kümmerli.

2) Haben die Ausbilder selbst einen Abschluss als betrieblicher Mentor?
Dies hört sich selbstverständlich an, doch die Frage müssen Sie stellen: Glaubwürdigkeit entsteht dort, wo es Vorbilder gibt. Können die Ausbilder aus eigener Erfahrung berichten, worauf es in der Prüfung ankommt?

3) Offiziell gelistet?
Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI stellt eine Liste zur Verfügung: Diese gibt Auskunft über die Vorbereitungskurse zur Prüfung “Betriebliche Mentorin / Betrieblicher Mentor mit Fachausweise”.
Ist Ihr favorisiertes Institut ebenfalls gelistet? Dies können Sie ganz einfach nachsehen.
Übrigens: Coachingplus ist seit der ersten Stunde gelistet und erfüllt alle Anforderungen.

4. Prüfungserfolge: Wer hat schon bestanden?
Fragen Sie im Institut nach der Erfolgsquote in den Prüfungen.
Für Coachingplus können wir sagen, dass in den letzten beiden Prüfungen alle Kandidaten bestanden haben. Eine hohe Durchfallquote ist kein Muss!
Coachingplus ist seit 2006 Mitglied in dem Verband welcher die eidg. Prüfung verantwortet und hat seit der ersten Stunde im Jahre 2014 die Möglichkeit zum Eidg. anerkannten Coaching-Abschluss auszubilden.
Aktuell haben wir 37 Personen zum betrieblichen Mentor FA ausgebildet.

5. Ist die Ausbildung so gut wie auf dem Papier versprochen?
Papier ist geduldig, Webseiten auch.
Marketing- und Verkaufsfachleute sind darin geschult, Ihnen ihr Angebot schmackhaft zu machen. Was so schön klingt, ist aber oft Schall und Rauch.
Suchen Sie das Gute und Wahre und fragen die Absolventen eines Instituts. Wenn Sie sich mit Namen und Gesicht zeigen, spricht dies für die Ausbildung.
Unsere Absolventen haben uns nicht nur eine Referenz überlassen, sie sind begeistert. Darauf sind wir stolz.

Hier weiterlesen: https://coachingplus.ch/betrieblicher-mentor-fa-welche-ausbildung-waehlen/

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Aus der Praxis: Resilienz in Beratung und Coaching

„Coaching-Praxis trifft Wissenschaft“ lesen Sie jetzt wie Urs R. Bärtschi seine Praxiserfahrung mit den Theorien von Klaus Grawe verknüpft. In einem Satz auf den Punkt gebracht: Selbstentwicklung als wichtigster Resilienzfaktor. Hier weiterlesen! https://coachingplus.ch/selbstentwicklung-als-resilienzfaktor-coaching-praxis-trifft-wissenschaft/

Ist sich der Mensch seiner optimalen persönlichen Strategien bewusst, kann er den Herausforderungen des Lebens mit seinen eigenen Mitteln begegnen. In mehreren Artikeln stelle ich die vier Grundrichtungen der Persönlichkeit und ihr Potential für die Resilienz vor. Den Resilienzfaktoren sind durch die eigene Persönlichkeitsstruktur geformt!

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55zig fühlt sich gut an! Ihr Coach-Ausbildner mit 25 Jahren Erfahrung

Ihr Coach-Ausbildner mit 25 Jahren Erfahrung!
Lebenserfahrung und – Weisheit, gebündelt mit jahrelanger Coaching-Kompetenz, das vermittle ich Ihnen in der Ausbildung zum Coach bzw. Betrieblichen Mentor FA (eig. Fachprüfung), denn

55zig zu sein, das fühlt sich richtig gut an!
Bewährt und praxisorientiert seit 18 Jahren. Werte und Grundlagen die überzeugen. Mehr als 1’500 topzufriedene Absolventen. 50 Prozent Subjektfinanzierung. Die Ausbildung bei Coachingplus ist damit eine der meistbesuchten in der Schweiz! Überdurchschnittliche Prüfungsresultate: https://coachingplus.ch/goldjubel/

Hier weiterlesen: https://urs-r-baertschi-coaching.ch/coach-mit-eigd-diplom-bildet-sie-zum-betrieblichen-mentor-fa-aus/

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Die zehn empfindlichsten Fehler im Coaching – und wie Sie sie vermeiden

Jeden Tag passiert es. Seien Sie auf der Hut, wenn Sie Ihr Coaching-Business auf ein erfolgreiches Fundament setzen wollen.

1. Standard Konzept? – Fehlanzeige!
Ohne Vorbereitung geht nichts. Ohne sie gerät die Eröffnungsphase im Coaching zu einem stotternden Kaltstart. Es ist Ihre Aufgabe als Coach, den Prozess zu steuern. Planen Sie deshalb für jede Sitzung genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung ein.
• Notieren Sie sich vor einer Sitzung Fragen und vergegenwärtigen Sie sich Gesprächsfäden des vorherigen Treffens.
Die Welt des Kunden und dessen persönliche Fragen zu erfassen – daran führt kein Weg vorbei.

2. Der Kunde ist noch nicht bereit
Ist Ihr Kunde „lernbereit“? Ist er offen für das Coaching? Steve de Shazar unterscheidet „Besucher, Kunden und Klagende“. Die Einteilung hilft, die Bereitschaft Ihres Kunden zur Arbeit an sich selbst einzuschätzen. Der entscheidende Erfolgshebel in einem Coaching ist die gute, tragfähige Beziehung zum Coach.

3. Die Auftrags- und Zielklärung fehlt
Im ersten Gespräch lautet der Auftrag des Kunden an Sie in der Regel: „Helfen Sie mir bei der Überwindung des Problems x oder beim Erreichen des Ziels y!“ Es ist Ihre Aufgabe, den Auftrag zu präzisieren und zu konkretisieren. Diese Fragen unterstützen Sie bei der Auftragsklärung:
• Ist das Thema klar identifiziert und eingegrenzt? Ist das Ziel formuliert? Sind Alternativen evaluiert?
• Wurden Handlungsschritte eindeutig und umsetzbar formuliert?

4. Coaching-Rezepte verschreiben
Nicht nur der Kunde muss sich bewegen. Auch den Coach kostet das Coaching etwas: Mut, Aufmerksamkeit, Kraft, Ausdauer. Wie verführerisch scheint es, dem Kunden ein Rezept zu verschreiben, ganz nach dem Motto: „Die Frage hat schon einmal jemand gestellt. Damals hat das gut funktioniert … versuchen Sie doch mal ….“.
Meine persönliche Grundregel lautet:
• Die Lösung liegt im Gegenüber sowie
• Stärken stärken und zwar in kleinen Schritten.

5. Den Schuldigen suchen
Auf die Fehler von anderen Menschen zu zeigen, ist immer einfach. Nichts ist bequemer, als Probleme und Schwierigkeiten ins Aussen zu verlagern. Hüten Sie sich vor dieser Falle! Als Coach sind Sie womöglich versucht, Partei für Ihren Kunden zu ergreifen – und der Kunde ist dankbar für diese Art der emotionalen Unterstützung.

6. Die Selbsterkenntnis übergehen
Im Coaching geht es darum, die Selbstregulationsfähigkeit Ihres Kunden zu unterstützen: Ihr Kunde will eine Veränderung in seinem Leben herbeiführen. Er will produktiver werden und sucht dazu nach Strategien für das Selbstmanagement. „Erkenne dich selbst“, ist ein bekannter und vielzitierter Satz. Er fordert heraus, denn er verlangt nach Selbstarbeit und Selbstreflektion.

7. Fluchttendenzen des Kunden akzeptieren
Manche Kunden lassen den Coach kaum zu Wort kommen. Sie wollen ihre Ideen und Konzepte bestätigt sehen. Sie erklären ihm, was für sie das Beste ist und wie sich auf den richtigen Weg kommen. Meist steckt eine unbewusste Strategie dahinter: Diese Kunden wollen Veränderungen vermeiden. Die Selbstzentriertheit reicht meist so weit, dass das zielführende Handeln in Vergessenheit gerät. Als Coach müssen Sie das Vermeidungsverhalten thematisieren und die Fluchttendenzen aufdecken.

8. Ihr Coachingverständnis: kopieren statt kapieren
Ihre Persönlichkeit und Ihre Leistungserbringung sind untrennbar miteinander verbunden. Als Coach sind Sie Teil des Gesprächsprozesses. Die Qualität Ihrer Coachings wie auch der Erfolg für Ihre Kunden, hängt von Ihrer Persönlichkeitsentwicklung ab. „Copy and paste“ ist eine verbreitete, jedoch im Falle von Coaching eine geradezu sträfliche Vorgehensweise. Schnell ein paar Ideen abschreiben und schon ist man am Ziel? – Sicher nicht!

9. Als Coach auf der Stelle treten
Die Selbstreflektion ist ein steiniger Weg. Doch sie ist wichtig, wenn Sie als Coach Ihren Stil verbessern wollen. Im Zuge der Selbstreflektion entwickeln Sie ein Sensorium dafür, wie Sie reagieren, denken, fühlen und handeln. Dies ist wichtig, um Ihre Wahrnehmung zu schärfen und auf Richtigkeit zu prüfen.

10. Glauben, gut genug zu sein
Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Diplom eingerahmt: „Endlich!“ denken viele und lehnen sich zurück. Ab jetzt beginnt für sie der Stillstand. Ein solches Denken ist natürlich schon lange überholt. Als Coach brauchen Sie Inspiration. Und dafür dürfen Sie vor allem selbst in Bewegung sein.

Den ganzen Artikel lesen. Auf fünf Seiten finden Sie hier den Ratgeber zum Download.
Ganz nach dem Motto: Coachingplus verschenkt Wissen!

Autor: Urs R. Bärtschi, Coach mit eidg. Diplom, Gründer der Coachingplus GmbH in Kloten. Seit 25 Jahren als Coach und Berater tätig. Als Ausbildungsleiter unterrichtet er den zehntägigen Studiengang für angewandtes Coaching und bildet zum «Betrieblichen Mentor FA» aus. Die meistbesuchte Coaching-Ausbildung in der Schweiz.

Dialog mit Urs R. Bärtschi? Sie erreichen mich unter: https://coachingplus.ch/kontakt/ .

Die besten Ratgeber nachbestellen? https://urs-r-baertschi.ch/shop/

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Erfolg ist das Erreichen selbst gesetzter Ziele

Ratgeber: Die 7 Punkte für persönlichen und beruflichen Erfolg!
Was ist Erfolg für Sie? Anerkennung, Durchbruch, Fortschritt, Gelingen oder Gewinn?

Der Erfolg beginnt im Kopf
Was Sie über Erfolg wissen sollten. Wollen Sie Erfolg haben? Die meisten Menschen antworten mit „Ja!“. Sie auch? – Prima! Wenn wir uns einig sind, bleibt nur eine Frage: Woran liegt es, dass der ersehnte Erfolg so häufig ausbleibt? Was ist das Geheimnis: Wie wird man erfolgreich?
Bestellen Sie hier gratis den 7-seittigen Ratgeber!

Autor: Urs R. Bärtschi, Coach mit eidgenössischem Diplom
Als Coach, Trainer und Buchautor bewegt er sich stets auf höchstem Qualitätsniveau. Seine Kompetenz, eingesetzt in Einzel- wie auch in Teamcoachings, sein breites und fundiertes Wissen, teilt und vermittelt er seit 18 Jahren den Seminarteilnehmern von Coachingplus. Die Coachingplus GmbH bildet Studierende in einem 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching aus. Basis der Coaching-Ausbildung ist die Individualpsychologie nach Alfred Adler – eine verständliche Alltags- und Gebrauchspsychologie. Der Studiengang unterstützt zudem die berufliche Ausbildung als eidg. Betrieblicher Mentor FA / dipl. Coach SCA.

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Das Geheimnis erfolgreicher Coaches – Wie Sie mit sechs Fragetypen wirksam coachen!


Die Kraft der guten Fragen

Wissend zu sein und um Rat gebeten zu werden, fühlt sich gut an! Der Wissende ist in einer Position der Stärke – der Fragende unwissend. Viele geben deshalb in der Beratung Ratschläge, ohne weiter darüber nachzudenken. In der Individualpsychologie ist der Kunde der Wissende und die Beratungsperson die Fragende. Nur so können die private Logik und die Ressourcen des Ratsuchenden erfasst und Situationen zu einer gewinnbringenden Lösung geführt werden.

In der Prozessberatung dürfen Sie sich Ihre Lust an der guten Frage zurückerobern

Jeder, der ein herausragender Coach werden will, darf lernen, gute Fragen zu stellen. Hören Sie sich doch einmal selbst bei einem Gespräch zu: Wie viele Fragen stellen Sie?

Fragen wirken auf Ihr Gegenüber bereichernd und erweitern seine Welt.

Hier lesen!

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Die Ausbildung wird 50 % günstiger durch Subjektfinanzierung des Bundes

Neue Finanzierungsregelung in Kraft
Die Eidgenössischen Prüfungen haben durch ihren Praxisbezug und ihre Ausrichtung an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes eine hohe Akzeptanz und Nachfrage in der Wirtschaft.
Schon immer begehrt, ist durch die grosszügige Förderung zu erwarten, dass die Nachfrage an Seminarplätzen jetzt deutlich steigt – informieren Sie sich jetzt und sichern Sie sich einen Platz! Erfahren Sie hier mehr!

Jetzt zu 50% von der öffentlichen Hand unterstützt!
Die Vorbereitung auf die eidgenössischen Prüfungen wurde im Unterschied zur schulischen Tertiärstufe (höhere Fachschulen, Hochschulen) in der Vergangenheit kaum durch die öffentliche Hand unterstützt.

In der Tagung vom 15.09.2017 hat der Bundesrat beschlossen, die Teilnahme an Kursen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten, finanziell signifikant zu unterstützen:
In Zukunft erhalten Teilnehmer 50% der anrechenbaren Kursgebühren direkt vom Staat zurück!

Als Kursteilnehmer können Sie die Bundesbeiträge nach der Prüfung beantragen, und zwar egal, ob die Prüfung bestanden wurde oder nicht.

Nach der Prüfung ist ein Gesuch einzureichen
Dies bedeutet, dass Absolvierende nach der Prüfung ein Subventionsgesuch einreichen können, unabhängig davon, ob die Prüfung bestanden wurde oder nicht.

Zahlungsbestätigung

Rechnungen/Zahlungsbestätigungen müssen auf den Kursteilnehmer persönlich ausgestellt sein. Die Zahlungsbestätigungen können rückwirkend für Kurse mit Kursbeginn nach dem 1. Januar 2017 ausgestellt werden.

Ebenfalls gut zu wissen: Investieren Sie in Ihre Weiterbildung und sparen Sie Steuern. Weiterbildungskosten sind abzugsfähig! Siehe auch: Weiterbildung anstatt steuern

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