Virtuelle, digitale online Coaching-Ausbildung – so profitieren Sie jetzt!

Die Krise managen

Der Ausstieg aus der Krise beginnt. Ein weiter Weg zurück. Alle reden von Schutzmasken, Händewaschen und sozialer Distanz. Sehr wichtige Massnahmen!
Doch welche Massnahmen treffen Sie für Ihr Selbst? Stärken Sie jetzt Ihr Selbst. Es gilt die eigene Resilienz zu festigen, einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu haben. Beachten Sie Ihren Stresspegel, eine gesunde Ernährung, Bewegung und guten Schlaf. Auch neues Wissen stärkt, deshalb ist die Individualpsychologie von Alfred Adler besonders wertvoll! Adlers Psychologie erklärt den Alltag, sie ist gehaltvoll, weil sie sich nicht auf Schönwetter-Situationen beschränkt. Hier weiterlesen!

Durch die aktuelle Krise  haben viele Menschen die Unbeschwertheit verloren. Der Lockdown schlägt aufs Gemüt. Es gibt nichts Vergleichbares in unserem persönlichen Erleben. Niemand kann auf Erfahrungen zurückgreifen. Jeder geht jetzt seinen Weg zum ersten Mal. Damit dies gelingt, braucht der Mensch Sinn und Ziele. Gestalten Sie gerade jetzt das eigene Leben als schöpferisches, kreatives Werk. Die eigene Selbststeuerung ist entscheidend für eine gute Resilienz bzw. die eigene Widerstandskraft. Investieren Sie jetzt in Ihre Weiterentwicklung und eröffnen Sie sich neue Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Heute gilt das Prinzip des lebenslangen Lernens

Nutzen Sie gerade jetzt unser Bildungsangebot. Das Coaching setzt auf Stärken, welches das Selbstvertrauen festigt. Und vor allem schafft das Coaching einen Sinn im Leben. Was sagen unsere aktuellen Absolventen:

Das virtuelle Klassenzimmer hat super geklappt! Sehr gute Ton- und Bildqualität! Vielen Dank auch für die vielen Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus deinem Leben; war sehr spannend.
Barbara Mettler, HR Beratung Berufsbildung, AMAG Corporate Services AG, Dübendorf

Ich finde es super, dass du dich bewegst und nicht nur auf Gesicht/Oberkörper eingezoomt hast. Das macht das ganze Klassenzimmer-Feeling noch realer – sehr angenehm.
Stefan von Wartburg

Lesen Sie mehr dazu im Manual für Digitales Coaching. Dieser Bereich wird übrigens regelmässig aktualisiert und ausgebaut.

beste coaching-ausbildung schweiz

Jetzt den Ausstieg aus der Krise managen!

Seit heute Morgen ist der vierte Film online.

  1. Thomas Kümmerli, Seminartrainer erzählt wie Ihnen der Einstieg ins Online-Coaching gelingt. Aus der Praxis für die Praxis.
  2. Der Unterricht findet digital statt. Wie darf ich mir den Unterricht vorstellen? Erleben Sie unsere Seminartrainer!
  3. Unsere Seminarteilnehmenden sind begeistert über den Online-Unterricht. Sehen Sie hier den Film oder lesen Sie mehr als 30 Statements.
  4. Sehr spontan hat Urs R. Bärtschi am 19. März 2020 den Film „Die Krise managen“ Über 60‘000 Personen haben den Film angeschaut. Oder hier auf YouTube anschauen: www.youtube.com/user/coachingplus

Nehmen Sie Platz im virtuellen Klassenzimmer. Auch in der digitalen Welt überträgt sich die Begeisterung. Spüren Sie es? Und Sie werden viel lernen! Erleben Sie professionelles Online-Coaching und werden Sie selbst Coach.

Gratis Coaching-Wissen bestellen!

Gratis für Sie!

Krisentage stärken oder schwächen unser Selbst. Setzen Sie die richtigen Akzente. Wir bleiben unserem Grundsatz treu: Coachingplus verschenkt Wissen! 20 Ratgeber können Sie hier gratis bestellen: https://urs-r-baertschi-coaching.ch/fachartikel/ Code: April2020

 

10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum betrieblichen Mentor FA möglich.

Oder wählen Sie einen der letzten Plätze im nächsten Studiengang. Seminar Inside, die erfolgreiche Zeitschrift für Weiterbildung sagt, „Coachingplus ist schweizweit überaus erfolgreich.“ Montag, 11. Mai 2020, 8.30 Uhr, Termine & Anmeldung. Spezialpreis CHF 2’795! Dieser Kurs ist demnächst ausgebucht

Online Coaching-Ausbildung macht Spass!

 

 


							
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Professioneller Film zeigt, so gelingt virtuelles Coaching

Vergangenen Mittwoch drehten wir einen Film, welcher Einblick in das Online-Klassenzimmer gibt.

– Via Live-Stream wurde unterrichtet
– Seminarteilnehmer*innen via „Zoom“ interviewt
– Seminartrainer gefilmt (finden Sie ab Donnerstag auf Facebook, YouTube, etc.)
– Die Atmosphäre eingefangen – jetzt den Film anschauen!

CoachingPlus_Live

Schauen Sie selbst, ein Film sagt mehr als tausend Worte. Nehmen Sie Platz im virtuellen Klassenzimmer. Auch in der digitalen Welt überträgt sich die Begeisterung. Spüren Sie es? Und Sie werden viel lernen! Dafür steht Coachingplus mit 20 Jahren Erfahrung. Eine lösungs- und ressourcenorientierte Coaching-Kompetenz, welche bewährt ist und Sie weiterbringt!

Lesen Sie hier weitere Feedbacks.

Hoffe sehr, dass es Ihnen und Ihren Angehörigen gut geht. Es sind turbulente Zeiten. Jeder hat einen anderen, ungewohnten Alltag. Wünsche Ihnen viel Mut (mehr dazu lesen Sie hier) und Zuversicht. Ich wünsche Ihnen Geduld und bleibende Gesundheit.

Virtuelles Klassenzimmer

1. Schritt: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching
Für den 10-tägigen Studiengang mit Start im Mai 2020 offerieren wir einen Spezialpreis CHF 2‘795.- anstatt 3‘095!

Unsere veröffentlichten Kurse bis August 2020 finden Sie hier
– Montag 11. Mai 2020, 8.30 Uhr, Termine & Anmeldung. Zur Hälfte ausgebucht! Spezialpreis: 2’795.-
Montag, 17. August, 8.30 Uhr Termine & Anmeldung. Zur Hälfte ausgebucht!
Mittwochnachmittag, 26. August, 13.00 Uhr Termine & Anmeldung

2. Schritt: Vier Module für Ihre erweiterte Führungs- und Beratungskompetenz
Vier Module für Ihre erweiterte Beratungskompetenz:
– Prozessbegleitende Kompetenzen / 24.-25. Aug. 2020
– Selbstmanagement und -marketing / 21.-22. Sept. 2020
– Laufbahn- und Karrierecoaching / 16.-17. Nov. 2020
– Teamcoaching / 14.-15. Dez. 2020
Termine für die vier Beratungsmodule finden Sie hier!

CoachingPlus_Beste_Ausbildung_Schweiz

3. Schritt: Kompetenzaufbau Gruppensupervisionen
Der dritte Schritt dient der Reflexion Ihres beruflichen Handelns und der Qualitätssicherung Ihrer Beratung. Die nächste SV- Gruppe startet am 17. Juni 2020 oder im Dezember 2020. Termine senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Was braucht es für den Job als betrieblicher Mentor?

Viele gutes Handwerkszeug das Sie Menschen in den beruflichen Fragen unterstützen können. Bei Coachingplus legen wir Wert auf eine breite und fundierte Ausbildung!

Alles bereit für zwei spannende Unterrichtstage. Zwanzig Karriere-Tools vorbereitet.
https://coachingplus.ch/laufbahn-und-karrierecoaching/

Ihr persönliches Ziel erkennen
Nur die Verschmelzung von Persönlichkeit, Erfahrung, Lebensweisheit und der Urfähigkeiten verspricht ein Leben im Zeichen der Berufung oder Bestimmung. Deshalb ist es entscheidend, die eigenen Urfähigkeiten aufzuspüren und zu entwickeln. Je mehr Raum und Zeit Sie Ihren natürlichen Potenzialen widmen, desto schneller entwickeln sich diese zu persönlichen Erfolgsfaktoren.
Persönliche Ziele, Werte, Begabungen und Fähigkeiten gehören untrennbar zusammen. Zwischen Leidenschaft, Engagement und Effizienz besteht eine enge Verbindung.
Ihrer Berufung auf die Spur zu kommen, ist ein Prozess; die Selbsterkenntnis ist dabei ein wichtiger Begleiter: Was zieht sich in Ihrem Leben als roter Faden hindurch? Was begeistert Sie? Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten haben Sie sich bis jetzt erarbeitet? Bei welchen Tätigkeiten vergessen Sie die Zeit? Was fällt Ihnen leicht? Wofür können Sie sich begeistern?
Möchten Sie Ihre persönliche Berufung finden, können Sie sich hier inspirieren lassen:
https://coachingplus.ch/leben-sie-ihre-berufung/

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BERUFSPRÜFUNG BETRIEBLICHER MENTOR /-IN MIT EIDGENÖSSISCHEM FACHAUSWEIS FA BESTANDEN

HERZLICHE GRATULATION ZUR BERUFSPRÜFUNG BETRIEBLICHER MENTOR /-IN MIT EIDGENÖSSISCHEM FACHAUSWEIS FA

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Berufsprüfung „betriebliche/r Mentor/Mentorin FA. Von links nach rechts: Tanja Sohar, Bruno Eigenmann, Doris Bühlmann. Hier weiterlesen; https://coachingplus.ch/betrieblicher-mentor-mit-eidg-fachausweis/

22,5 AUSBILDUNGSTAGE BEREITEN SIE AUF DIE BERUFSPRÜFUNG VOR
In der bewährten Ausbildung von Coachingplus lernen Sie wie Ihre Mitarbeiter/innen bzw. Coachees mit ressourcen- und lösungsorientierten Coaching-Tools und kreativen Fragetechniken wirkungsvoll durch den Coachingprozess zu begleiten.
Sie lernen Wahrnehmungs-, Reflexions-, und Kommunikationsinstrumente kennen und anwenden. Sie finden ein psychologisches Grundkonzept, auf welchem Ihr Wissen fundiert.

Betrieblicher Mentor: Welche Ausbildung soll ich wählen?

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Ungezwungenheit und Leichtigkeit – die beste Form von Resilienz

Gemütliche haben, was sich andere wünschen. Wie die Grundrichtung „Gemütlich“ (eine Grundform des Persönlichkeitsmodells vgl. auch https://www.ich-bin-mein-eigener-coach.ch/buch-inhalt/die-gemutlichen/) geschickt Resilienz aufbaut. Gemütliche Menschen signalisieren Zufriedenheit und Gelassenheit. Das Herunterfahren nach aktiven Phasen ist selbstverständlich.

Haben Gemütliche eine längere Akkulaufzeit?
Jede Grundrichtung verfügt über Eigenheit in ihrem Betriebssystem und eine unterschiedliche Akku Laufzeit bzw. andere Ladezeiten. Der gemütliche Mensch, der in seinem Alltag genügend Ladezeiten einbaut, weist eine starke Resilienz auf. Als Resultat ist tatsächlich eine längere «Laufzeit» auszumachen. Was Gemütliche noch stärker macht, wie sie «ticken» und was ihrer Betriebs-Achtsamkeit nicht entwischen sollte, lesen Sie hier weiter!
https://coachingplus.ch/resilienz-fuenf-tipps-fuer-mehr-zufriedenheit-und-innere-staerke/

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Fünf gute Punkte für die Wahl Ihrer Ausbildung

Betrieblicher Mentor: Welche Ausbildung soll ich wählen?

Die Nachfrage nach dem betrieblichen Mentor ist deutlich gestiegen ist. Sie wollen sich zum beruflichen Mentor fortzubilden? Bei Ihrer Recherche haben Sie zahlreiche Ausbildungsangebote gefunden und nun ist guter Rat teuer: Sie fragen sich, wer zu Ihnen passt und Sie zuverlässig auf Ihre Prüfung vorbereitet?

Mit Ihrer Frage sind Sie keineswegs alleine. Der Abschluss als beruflicher Mentor liegt im Trend. Dafür gibt es gute Gründe:

• Der berufliche Mentor ist ein eidgenössisch anerkanntes Berufsbild. Es wird von der berufsberatung.ch ausdrücklich empfohlen.
• Die Ausbildung als betrieblicher Mentor/in FA bereitet Sie darauf vor, in qualifizierter Weise den Beruf des Beraters auszuüben. Im Vergleich dazu ist ein mehrjähriges Studium viel aufwendiger.
• Die Führungsarbeit hat sich verändert. Führungskräfte brauchen heute neue Skills und Handlungskompetenzen. Auch darauf bereitet die Ausbildung vor.

Berechtigte Sorge: Geld verschenkt, Prüfung verpatzt

Ein Fachausweis oder eine Höhere Fachprüfung wird mittels Subjektfinanzierung mit 50 Prozent bezuschusst. Die Teilnehmenden können sich demnach mit überschaubaren Eigenmitteln fortbilden. Die Zahl derer, die die Chance wahrnimmt, steigt.

Viele Ausbildungsfirmen haben den Trend erkannt und sind auf den Zug gesprungen. Eine Ausbildung anzubieten, lohnt sich – auch finanziell. Eine Ausschreibung ist schnell gemacht und so schiesst das Angebot in die Höhe.

Doch gilt es zu prüfen, ob die neuen Anbieter halten können, was sie versprechen. Immerhin 30 Prozent der Kandidaten fallen in der Prüfung durch. Für sie ist der Schaden gross: Sie haben Zeit und Geld investiert – und nichts gewonnen!

Fünf bewährte Auswahlkriterien für eine qualifizierte Ausbildung

1. Steht dem Institut mindestens eine anerkannte Begleitperson als Ausbilder zur Verfügung?
Die Liste haben Sie schnell geprüft, denn sie ist übersichtlich: Aktuell umfasst die Liste anerkannter Begleitungspersonen für die gesamte Schweiz nur 30 Personen. Coachingplus hat drei anerkannte Begleitungspersonen: Urs Bärtschi, Dr. Claudia Edelmann und Thomas Kümmerli.

2) Haben die Ausbilder selbst einen Abschluss als betrieblicher Mentor?
Dies hört sich selbstverständlich an, doch die Frage müssen Sie stellen: Glaubwürdigkeit entsteht dort, wo es Vorbilder gibt. Können die Ausbilder aus eigener Erfahrung berichten, worauf es in der Prüfung ankommt?

3) Offiziell gelistet?
Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI stellt eine Liste zur Verfügung: Diese gibt Auskunft über die Vorbereitungskurse zur Prüfung „Betriebliche Mentorin / Betrieblicher Mentor mit Fachausweise“.
Ist Ihr favorisiertes Institut ebenfalls gelistet? Dies können Sie ganz einfach nachsehen.
Übrigens: Coachingplus ist seit der ersten Stunde gelistet und erfüllt alle Anforderungen.

4. Prüfungserfolge: Wer hat schon bestanden?
Fragen Sie im Institut nach der Erfolgsquote in den Prüfungen.
Für Coachingplus können wir sagen, dass in den letzten beiden Prüfungen alle Kandidaten bestanden haben. Eine hohe Durchfallquote ist kein Muss!
Coachingplus ist seit 2006 Mitglied in dem Verband welcher die eidg. Prüfung verantwortet und hat seit der ersten Stunde im Jahre 2014 die Möglichkeit zum Eidg. anerkannten Coaching-Abschluss auszubilden.
Aktuell haben wir 37 Personen zum betrieblichen Mentor FA ausgebildet.

5. Ist die Ausbildung so gut wie auf dem Papier versprochen?
Papier ist geduldig, Webseiten auch.
Marketing- und Verkaufsfachleute sind darin geschult, Ihnen ihr Angebot schmackhaft zu machen. Was so schön klingt, ist aber oft Schall und Rauch.
Suchen Sie das Gute und Wahre und fragen die Absolventen eines Instituts. Wenn Sie sich mit Namen und Gesicht zeigen, spricht dies für die Ausbildung.
Unsere Absolventen haben uns nicht nur eine Referenz überlassen, sie sind begeistert. Darauf sind wir stolz.

Hier weiterlesen: https://coachingplus.ch/betrieblicher-mentor-fa-welche-ausbildung-waehlen/

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Aus der Praxis: Resilienz in Beratung und Coaching

„Coaching-Praxis trifft Wissenschaft“ lesen Sie jetzt wie Urs R. Bärtschi seine Praxiserfahrung mit den Theorien von Klaus Grawe verknüpft. In einem Satz auf den Punkt gebracht: Selbstentwicklung als wichtigster Resilienzfaktor. Hier weiterlesen! https://coachingplus.ch/selbstentwicklung-als-resilienzfaktor-coaching-praxis-trifft-wissenschaft/

Ist sich der Mensch seiner optimalen persönlichen Strategien bewusst, kann er den Herausforderungen des Lebens mit seinen eigenen Mitteln begegnen. In mehreren Artikeln stelle ich die vier Grundrichtungen der Persönlichkeit und ihr Potential für die Resilienz vor. Den Resilienzfaktoren sind durch die eigene Persönlichkeitsstruktur geformt!

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55zig fühlt sich gut an! Ihr Coach-Ausbildner mit 25 Jahren Erfahrung

Ihr Coach-Ausbildner mit 25 Jahren Erfahrung!
Lebenserfahrung und – Weisheit, gebündelt mit jahrelanger Coaching-Kompetenz, das vermittle ich Ihnen in der Ausbildung zum Coach bzw. Betrieblichen Mentor FA (eig. Fachprüfung), denn

55zig zu sein, das fühlt sich richtig gut an!
Bewährt und praxisorientiert seit 18 Jahren. Werte und Grundlagen die überzeugen. Mehr als 1’500 topzufriedene Absolventen. 50 Prozent Subjektfinanzierung. Die Ausbildung bei Coachingplus ist damit eine der meistbesuchten in der Schweiz! Überdurchschnittliche Prüfungsresultate: https://coachingplus.ch/goldjubel/

Hier weiterlesen: https://urs-r-baertschi-coaching.ch/coach-mit-eigd-diplom-bildet-sie-zum-betrieblichen-mentor-fa-aus/

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Die zehn empfindlichsten Fehler im Coaching – und wie Sie sie vermeiden

Jeden Tag passiert es. Seien Sie auf der Hut, wenn Sie Ihr Coaching-Business auf ein erfolgreiches Fundament setzen wollen.

1. Standard Konzept? – Fehlanzeige!
Ohne Vorbereitung geht nichts. Ohne sie gerät die Eröffnungsphase im Coaching zu einem stotternden Kaltstart. Es ist Ihre Aufgabe als Coach, den Prozess zu steuern. Planen Sie deshalb für jede Sitzung genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung ein.
• Notieren Sie sich vor einer Sitzung Fragen und vergegenwärtigen Sie sich Gesprächsfäden des vorherigen Treffens.
Die Welt des Kunden und dessen persönliche Fragen zu erfassen – daran führt kein Weg vorbei.

2. Der Kunde ist noch nicht bereit
Ist Ihr Kunde „lernbereit“? Ist er offen für das Coaching? Steve de Shazar unterscheidet „Besucher, Kunden und Klagende“. Die Einteilung hilft, die Bereitschaft Ihres Kunden zur Arbeit an sich selbst einzuschätzen. Der entscheidende Erfolgshebel in einem Coaching ist die gute, tragfähige Beziehung zum Coach.

3. Die Auftrags- und Zielklärung fehlt
Im ersten Gespräch lautet der Auftrag des Kunden an Sie in der Regel: „Helfen Sie mir bei der Überwindung des Problems x oder beim Erreichen des Ziels y!“ Es ist Ihre Aufgabe, den Auftrag zu präzisieren und zu konkretisieren. Diese Fragen unterstützen Sie bei der Auftragsklärung:
• Ist das Thema klar identifiziert und eingegrenzt? Ist das Ziel formuliert? Sind Alternativen evaluiert?
• Wurden Handlungsschritte eindeutig und umsetzbar formuliert?

4. Coaching-Rezepte verschreiben
Nicht nur der Kunde muss sich bewegen. Auch den Coach kostet das Coaching etwas: Mut, Aufmerksamkeit, Kraft, Ausdauer. Wie verführerisch scheint es, dem Kunden ein Rezept zu verschreiben, ganz nach dem Motto: „Die Frage hat schon einmal jemand gestellt. Damals hat das gut funktioniert … versuchen Sie doch mal ….“.
Meine persönliche Grundregel lautet:
• Die Lösung liegt im Gegenüber sowie
• Stärken stärken und zwar in kleinen Schritten.

5. Den Schuldigen suchen
Auf die Fehler von anderen Menschen zu zeigen, ist immer einfach. Nichts ist bequemer, als Probleme und Schwierigkeiten ins Aussen zu verlagern. Hüten Sie sich vor dieser Falle! Als Coach sind Sie womöglich versucht, Partei für Ihren Kunden zu ergreifen – und der Kunde ist dankbar für diese Art der emotionalen Unterstützung.

6. Die Selbsterkenntnis übergehen
Im Coaching geht es darum, die Selbstregulationsfähigkeit Ihres Kunden zu unterstützen: Ihr Kunde will eine Veränderung in seinem Leben herbeiführen. Er will produktiver werden und sucht dazu nach Strategien für das Selbstmanagement. „Erkenne dich selbst“, ist ein bekannter und vielzitierter Satz. Er fordert heraus, denn er verlangt nach Selbstarbeit und Selbstreflektion.

7. Fluchttendenzen des Kunden akzeptieren
Manche Kunden lassen den Coach kaum zu Wort kommen. Sie wollen ihre Ideen und Konzepte bestätigt sehen. Sie erklären ihm, was für sie das Beste ist und wie sich auf den richtigen Weg kommen. Meist steckt eine unbewusste Strategie dahinter: Diese Kunden wollen Veränderungen vermeiden. Die Selbstzentriertheit reicht meist so weit, dass das zielführende Handeln in Vergessenheit gerät. Als Coach müssen Sie das Vermeidungsverhalten thematisieren und die Fluchttendenzen aufdecken.

8. Ihr Coachingverständnis: kopieren statt kapieren
Ihre Persönlichkeit und Ihre Leistungserbringung sind untrennbar miteinander verbunden. Als Coach sind Sie Teil des Gesprächsprozesses. Die Qualität Ihrer Coachings wie auch der Erfolg für Ihre Kunden, hängt von Ihrer Persönlichkeitsentwicklung ab. „Copy and paste“ ist eine verbreitete, jedoch im Falle von Coaching eine geradezu sträfliche Vorgehensweise. Schnell ein paar Ideen abschreiben und schon ist man am Ziel? – Sicher nicht!

9. Als Coach auf der Stelle treten
Die Selbstreflektion ist ein steiniger Weg. Doch sie ist wichtig, wenn Sie als Coach Ihren Stil verbessern wollen. Im Zuge der Selbstreflektion entwickeln Sie ein Sensorium dafür, wie Sie reagieren, denken, fühlen und handeln. Dies ist wichtig, um Ihre Wahrnehmung zu schärfen und auf Richtigkeit zu prüfen.

10. Glauben, gut genug zu sein
Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Diplom eingerahmt: „Endlich!“ denken viele und lehnen sich zurück. Ab jetzt beginnt für sie der Stillstand. Ein solches Denken ist natürlich schon lange überholt. Als Coach brauchen Sie Inspiration. Und dafür dürfen Sie vor allem selbst in Bewegung sein.

Den ganzen Artikel lesen. Auf fünf Seiten finden Sie hier den Ratgeber zum Download.
Ganz nach dem Motto: Coachingplus verschenkt Wissen!

Autor: Urs R. Bärtschi, Coach mit eidg. Diplom, Gründer der Coachingplus GmbH in Kloten. Seit 25 Jahren als Coach und Berater tätig. Als Ausbildungsleiter unterrichtet er den zehntägigen Studiengang für angewandtes Coaching und bildet zum «Betrieblichen Mentor FA» aus. Die meistbesuchte Coaching-Ausbildung in der Schweiz.

Dialog mit Urs R. Bärtschi? Sie erreichen mich unter: https://coachingplus.ch/kontakt/ .

Die besten Ratgeber nachbestellen? https://urs-r-baertschi.ch/shop/

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Erfolg ist das Erreichen selbst gesetzter Ziele

Ratgeber: Die 7 Punkte für persönlichen und beruflichen Erfolg!
Was ist Erfolg für Sie? Anerkennung, Durchbruch, Fortschritt, Gelingen oder Gewinn?

Der Erfolg beginnt im Kopf
Was Sie über Erfolg wissen sollten. Wollen Sie Erfolg haben? Die meisten Menschen antworten mit „Ja!“. Sie auch? – Prima! Wenn wir uns einig sind, bleibt nur eine Frage: Woran liegt es, dass der ersehnte Erfolg so häufig ausbleibt? Was ist das Geheimnis: Wie wird man erfolgreich?
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Autor: Urs R. Bärtschi, Coach mit eidgenössischem Diplom
Als Coach, Trainer und Buchautor bewegt er sich stets auf höchstem Qualitätsniveau. Seine Kompetenz, eingesetzt in Einzel- wie auch in Teamcoachings, sein breites und fundiertes Wissen, teilt und vermittelt er seit 18 Jahren den Seminarteilnehmern von Coachingplus. Die Coachingplus GmbH bildet Studierende in einem 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching aus. Basis der Coaching-Ausbildung ist die Individualpsychologie nach Alfred Adler – eine verständliche Alltags- und Gebrauchspsychologie. Der Studiengang unterstützt zudem die berufliche Ausbildung als eidg. Betrieblicher Mentor FA / dipl. Coach SCA.

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