Dreikönigstag: Sich aufmachen für neue Perspektiven

Wer kennt sie nicht, die Geschichte der drei Heiligen Könige, die sich aufmachten, um den neuen König zu finden. In unserer Kultur wird dies jährlich mit dem «Dreikönigstag» gefeiert. Ein «Dreikönigskuchen» mit einem darin versteckten König. Wer ihn findet, wird zum König ernannt und hält die Krone.

Die Geschichte der drei Könige wird uns in der Bibel überliefert. Dort steht zwar nichts von drei Königen, sondern die Rede ist von Sterndeutern aus dem Osten. Gemeint sind Mitglieder einer persischen Priesterkaste, die sich mit Sternkunde und Astrologie befassten. Ausgangspunkt ihrer Reise war denn auch ein Stern, den sie gesehen hatte und der sie auf das Jesus-Kind aufmerksam gemacht hatte.

Sich aufmachen aus Überzeugung

Die Geschichte von den drei heiligen Königen hat etwas Besonderes an sich. Sie machten sich auf einen langen Weg, um eine Vision zu finden. Diese scheint ihnen so wertvoll, dass sie eine weite Reise auf sich aufnehmen und dabei nur unter schweren Herausforderungen, ausgelöst durch den amtierenden König, zum Ziel kommen. Die Geschichte zeigt: Visionen finden, Perspektiven entdecken lohnt sich! Es gibt dem Leben neue Richtungen und so einen neuen Lebensinhalt. Herausforderungen nimmt man gerne in Kauf, wenn das Ziel klar ist. In dem Sinne enthält die Geschichte der drei Könige eine gesunde Provokation für uns Menschen. Nur wer sich aufmacht, steigert die Chance, dass das Ziel gefunden wird.

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