Umgang mit dem Leben

Den andern wahrnehmen und sich für ihn interessieren, fördert Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft oder ein Team sind dazu da, um sich gegenseitig zu unterstützen und aufzufangen. «Ich bin wichtig!», dieses Gefühl motiviert und hilft Lebenskrisen besser ertragen. Dabei geht es nicht um Ratschläge, sondern z.B. um das Respektieren, dass spezielle Lebenssituationen Auswirkungen auf Konzentration und Leistung haben können. Dazu ein Beispiel aus dem Eishockey: Lassen die Verteidiger zu viele Schüsse des Gegners auf das Tor zu, trägt nicht der Torhüter allein die Schuld, wenn das Spiel verloren geht. Wenn der Goalie aber ein Formtief hat und die ganze Mannschaft deshalb immer mehr unter Druck gerät, muss er zum einen unterstützt werden und zum anderen seinen eigenen Beitrag leisten, um aus dem Formtief heraus zu kommen. Das kann bedeuten, dass er für eine gewisse Zeit auf der Ersatzbank landet.

Balance zwischen mittragen und fordern

Ein Unternehmer muss zwangsläufig einen sinnvollen Gewinn erarbeiten, wenn seine Firma überleben soll. Dazu braucht er ein Team, das diese Ziele unterstützt und dafür entlöhnt wird. Steckt ein Mitarbeiter in einer Lebenskrise, hilft ihm das Verständnis seitens des Arbeitgebers und des Teams. Trotzdem darf seine Krise andere nicht zu stark belasten. Der Unternehmer steht in der schwierigen Lage, zwischen Leistungsdruck und Menschlichkeit zu entscheiden. In einem solchen Fall kann ein Coaching durch einen externen Berater bei der Suche nach einer optimalen Lösung helfen. So wird die Gemeinschaft trotz schwieriger Voraussetzungen gefördert. Das ist Pfingsten.

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