Vom Vorsatz zum Absatz

Erinnern Sie sich? In der Woche 2 haben wir Sie nochmals «wachgerüttelt». «Sie», das sind diejenigen, die die Vorsätze fürs 2012 umsetzen konnten und sogar erste Erfolge erzielen konnten. «Sie», das sind auch diejenigen, die die ersten Vorsätze bereits vergessen oder über den Haufen geworfen haben. Ihnen haben wir empfohlen, die Ziele oder die eigene Motivation zu überdenken und nochmals einen Schritt zu wagen. Zwei Zielgruppen, zwei Möglichkeiten, zwei Wege – und beide sollten dran bleiben.

Vom Vorsatz zum Absatz. Was bedeutet das? Ein Vorsatz ist wie ein Ziel: «Das will ich erreichen!» Der Absatz ist wie der Erfolg einer Massnahme. Er hat eine grosse Auswirkung auf Gewinn und Verlust. Gewinn sollte immer im Zusammenhang mit den vorhandenen Möglichkeiten geplant werden, sollte also realistisch sein. Was ist möglich? Sind meine Ziele mach- und erreichbar, auch in Bezug auf meine Kraft und auf meine Finanzen? Wer heute gross ist, muss es in zehn Jahren nicht mehr sein. Wer klein ist auch nicht. Um Spuren zu hinterlassen, braucht man nicht an erster Stelle zu stehen.

Vom Vorsatz zum Absatz. Mitten in diesem kurzen Satz liegt der Weg, der enorme Spannungen und auch Ungewissheit enthalten kann. Möglichkeiten und Ziele, Gewinn und Verlust, im Beruf oder ganz privat – man muss sich selbst reflektieren, sich ernst nehmen, echt sein, innehalten, überprüfen und neu vorangehen. Wir sind mitten im Jahr, mitten zwischen Vorsatz und auf dem Weg zum Absatz. «I Walk The Line» zu Deutsch: «Ich gehe meinen Weg» war einer der grössten Erfolge des King of Country Music, Johnny Cash. Gehen Sie Ihren Weg und gehen Sie in ganz bewusst!

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1 Antwort zu Vom Vorsatz zum Absatz

  1. Catrina sagt:

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